Die verschwiegene Sucht 2.0

Medikamentenabhängigkeit im interkulturellen Kontext

Das Projekt "Die verschwiegene Sucht 2.0" bearbeitet die Schnittstelle zwischen Medikamentenabhängigkeit und Diversität/Migration.
Ziele sind eine umfassende Bestandsaufnahme, die Anregung eines kritischen Fachdiskurses, Steigerung der gesundheitlichen Chancengerechtigkeit, Erhöhung der Gesundheitskompetenz, sowie eine breite Sensibilisierung für das Thema Medikamentenabhängigkeit.
Zielgruppe und Partner*innen sind: Migrationsbezogene Multiplikator*innen, Stakeholder aus dem Gesundheitsbereich, Einrichtungen des Sozial-, Senior*innen-, Jugend- sowie des Bildungs-/Forschungsbereichs, Suchthilfe/-präventionseinrichtungen, Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung sowie Medien

 

Aktivitäten

  • Bestandsaufnahme: aktuelle Übersicht über den Forschungsstand, Fokusgruppen zur Erhebung von Wahrnehmungen, Strategien, und Einschätzungen und Erfahrungen sowie eine ganzheitliche Perspektive auf Medikamentenabhängigkeit.
    Erstellung "Bericht zur aktuellen Lage im Kontext Medikamentenabhängigkeit und Migration/Diversität/Gender" (Arbeitstitel)
  • Zielgruppenspezifische Workshops: Sensibilisierungsworkshops für Institutionen/Multiplikator*innen zur Thematik Medikamentenabhängigkeit. Blick auf Gender- und Diversitätssensibilität von Suchtpräventions- /hilfeangeboten, Steigerung der Health Literacy (Gesundheitskompetenz)
  • Öffentlichkeitsarbeit: nicht-stigmatisierende Informations- und Kommunikationsarbeit
  • Leitfaden Medikamentenabhängigkeit: Analyse und Weiterentwicklung von bestehenden Leitfäden, Anleitungen und Empfehlungen zum Umgang mit Medikamentenabhängigkeit
  • Fachtag: "Medikamentenabhängigkeit im interkulturellen Kontext" 

 

 

Kontakt

Alena Strauss, BSc.
E: 
T: +43 316 722865-220

Mag.a Edith Zitz
E: 
M: +43 676 5803474